Kapitel 1: Das Arschloch (Unsere Lovestory)

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Meine süßen Leser :)))

Ja, heute ist es endlich soweit. Ich werde euch schreiben, wie mein Baby und ich uns kennengelernt haben.
Es war ein Abend wie jeder andere, ich saß zuhause im gammellook rum und langweilte mich zu tode. Ich habe meine Whatsappliste abgeklappert um zu fragen, wer denn heute so Zeit hat. Aha! Esmeralda hat Zeit und Lust.
Ich beeilte mich nämlich noch ganz schnell, um meine im Gammellook zerzausten Haare zu retten aber ich war noch ein wenig von meiner Erkältung
angeschlagen, deshalb entschied ich mich für einen einfachen Zopf. Ich habe mich schlicht gekleidet, weil im Endeffekt wollten Esmi und ich ja nur “essen” gehen – das ich die Liebe meines Lebens dort antreffe war definitiv nicht geplant und erst recht nicht in dem Aufzug. Ich war schon leicht
genervt, weil das Thema “wohin wollen wir?” schon seit einigen Minuten
auf meinem Display im Vordergrund steht. Ich wusste es auch nicht
aber ich ergriff die Initiative und entschied mich für Amrit an der
Oranienstraße. Das essen war super und hinterher sollte natürlich eine
Shisha her. Den Abend krönten wir natürlich im Cafe Misafir. Wie das
Schicksal es so will, an dem Tag war es natürlich proppenvoll dort, und
nur neben mir und meiner Freundin waren zwei Plätze frei. An dem Tag gab es Livemusik von einem Freund von mir und er fragte mich in seiner Pause, ob es in Ordnung sei, wenn er sich neben uns setzen kann und ob es auch okay ist, wenn ein Freund noch dazu kommt. Wir hatten nichts dagegen. Er kam rein. Lange Haare, kirschfarbene Lederjacke und einen drei Tage bart. Wer zum Teufel ist das??

“Ich bin nur für dich gekommen Bruder, ich gehe heute noch feiern ich werde nicht lange bleiben”, sagte er unserem Freund.
Er legte zwei Handys auf den Tisch. Ich vermute eins Privat und eins für Frauen.

Ich hab ihn direkt abgestempelt. Okay- Arschloch!

Aber irgendwie kamen wir alle ins Gespräch und das Arschloch brachte uns doch tatsächlich die ganze Zeit zum lachen. Und wie sagte Giogio Armani so schön:
“Eleganz heisst nicht, ins Auge zu fallen, sondern im Gedächtnis zu bleiben”. Und das hat er doch tatsächlich geschafft.
Er wollte eigentlich feiern gehen, aber als wir auf die Uhr schauten war es fast 3 Uhr Nachts und tatsächlich hatte er das feiern durch die Unterhaltung an unserem Tisch total vergessen. Ich war erschrocken als ich die Zeit sah. Ich muss nach Hause!
“Ich hab mich gefreut dich kennenzulernen. Denk dran, man sieht sich immer zwei Mal im Leben”, mit diesen Worten verabschiedete er sich.
Was dann passiert ist war einfach Schicksal!!! Ich glaube ganz fest daran, anders kann ich es mir nicht beschreiben. Aber das meine lieben, kommt im zweiten Teil von der Geschichte :).

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